Kundengruppe: Gast

Das ist in unseren "Füttere Gutes"Menü's enthalten!

Alle Zutaten werden in einer Metzgerei die ausschließlich Lebensmittel produziert, von Hand verarbeitet und schonend nach unserer Rezeptur zubereitet.
Unser Produktionsbetrieb gehört (laut dem Magazin „der Feinschmecker“) auch 2015 wieder zu den Besten in Deutschland!


Fleische:

Rindfleisch für Hunde:Rindermuskelfleisch, Rinderherzmuskelfleisch, Rinderleber
Hähnchenfleisch für Hunde:
Hähnchenmuskelfleisch, Hähnchenmägen, Hähnchenherz, Hähnchenleber
Wildfleisch für Hunde:
Rehmuskelfleisch, Hirschmuskelfleisch
Pferdefleisch für Hunde:
Pferdemuskelfleisch
Putenfleisch für
Hunde:

Putenmuskelfleisch, Putenherz, Putenleber, Putenmägen, Hähnchenherz, Hähnchenmägen. Hähnchenleber
Seelachs für
Hunde:
100% Seelachsfilet
Senioren für Hunde:Rindermuskelfleisch, Rinderherzmuskelfleisch, Rinderleber, Hähnchenmuskelfleisch, Hähnchenherz, Hähnchenleber
  
Rindfleisch für Katzen:
Rindermuskelfleisch, Rinderherzmuskelfleisch, Rinderleber
Hähnchenfleisch für Katzen:Hähnchenmuskelfleisch, Hähnchenmägen, Hähnchenherz, Hähnchenleber
Putenfleisch für Katzen:Putenmuskelfleisch, Putenherzmuskelfleisch, Putenleber


Gemüse und Obst:

Brokkoli: Studien haben gezeigt, dass Brokkoli eines der gesundheitsfördernden Lebensmittelmittel ist.
Die Wissenschaft hat immer wieder bewiesen, das die Natur der beste Arzt ist und die Ernährung die
beste Medizin. Eine Studie die im "American Journal Of Hypertension" veröffentlich wurde, fasst wichtige
gesundheitliche Vorteile des Brokkoli zusammen.
Brokkoli enthält schwefelhaltige Moleküle (Glucosinolate)  die für die reichhaltige Produktion von
Sulforaphanim im Brokkoli verantwortlich sind. Sulforaphanim spielt eine wichtige Rolle für unsere
Gesundheit wegen

  • seiner antidiabetischer und antimikrobieller Eigenschaften

  • Verlangsamung des Tumorwachstums durch das Abtöten von Krebsstammzellen

  • Seiner Bluthochdruck-regulierender Eigenschaften

  • der Fähigkeit, die Nierenfunktion zu verbessern   

  • die Fähigkeit, das Wachstum des Bakteriums Heliobacter Pylori zu hemmen.  


Löwenzahngemüse: Für die Zubereitung unserer Tierernährung verwenden wir nur die Blätter  der Planze. Löwenzahn wird in ganz Europa kultiviert.
Die wichtigsten Inhaltstoffe des Korbblütler sind Bitterstoffe (Taraxacin), Inulin, Cholin, Vitamine C, B2, Provitamin A, Harze, Triterpene, Eisen
In der Homöopathie hat Löwenzahn einen festen Platz und ist unter seinem wissenschaftlichen Namen "Taraxacom officinale" bekannt.
Neben der blutreinigenden Wirkung gehören Leber, Gallenblase, Magen, Darm, Niere und Blase zum Wirkungskreis der Pflanze.
Löwenzahn reguliert den Fluss der Verdauungssäfte.


Zucchini: Zucchini ist leicht bekömmlich und hervorragend geeignet für Diät- und Schonkost. Neben Eiweiß und Kohlenhydraten zählen auch Vitamine wie Vitamin A, Vitamin B1, B2, B6, Vitamin C und Folsäure zu den wertvollen Inhaltsstoffen. Als Mineralstoffe und Spurenelemente enthält Zucchini Kalium, Phosphor, Kalzium, Eisen, Selen, Mangan und Zink  Zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften der Zucchini gehört, dass sie die Tätigkeit des Darms anregt, entwässernd wirkt und das Immunsystem kräftigt, wodurch auch das Herz entlastet wird. Weiterhin hat der Zucchini  einen entsäuernden Effekt auf den Organismus und wirkt Bluthochdruck entgegen. Enthaltene Bitterstoffe stimulieren Leber und die Produktion von Gallensaft. Bei Gichtbeschwerden, wirkt der Zucchini lindernd.

Paprika: Bei der Zubereitung unserer Menüs verwenden wir nur rote und gelbe Paprika. Das Gehäuse und die Kerne werden vor dem Einwecken entfernt. Die Paprika ist
reich an Vitamin C und natürlichen Antioxidantien. Das Gemüse enthalt viel Silicium und Flour was sehr wichtig für Haare (Fell), die Haut und die Nägel ist. Ferner unterstützt
Paprika den Körper bei der Regulation der Tagdrüsen. Die Paprika besitzt außerdem folgende therapeutischen Eigenschaften und kann bei Blähungen,
Verdauungsstörungen. Haarausfall, trockener Haut, fettigem Fell, brüchigen Krallen und  Entzündungen der Haarzellen helfen.

Tomate:
Von den sekundären Pflanzenstoffen der Tomate ist besonders das Carotin Lykopin zu erwähnen. Dieses Lykopin (der Pflanzenfarbstoff der der Tomate ihre rote Farbe verleiht) ist ein besonders kraftvoller Antioxidant. Dadurch werden in der Körperzelle zerstörerisch wirkende Freie Radikale neutralisiert , bevor sie Schäden anrichten können. Forschungsergebnisse zeigten dass Lykopin doppelt so effektiv ist als Beta-Karotin (der gelbe Farbstoff in Möhren). Besonders gute Versuchsergebnisse wurden in der Senkung des Prostata Krebsrisikos erzielt. Auch bei anderen Krebsarten wie Dickdarm-, Brust-, Lungen- und Gebärmutterkrebs bescheinigten die Versuche die verhütende Wirkung gegen eine Krebserkrankung durch den regelmäßigen Verzehr von Tomaten.

Fenchel:
Dass der Fenchel nicht nur in der Küche eine große Bedeutung hat, ist schon seit langem bekannt. Seine medizinische Wirkung macht sich unter anderem darin bemerkbar, dass er antibakteriell, harntreibend, schleimlösend, tonisierend und krampflösend wirkt. Darüber hinaus findet er Verwendung bei Blähungen und Verdauungsschwäche sowie Bronchitis und trockenem Husten. Zu seinen heilenden Inhaltsstoffen gehören z.B. Kieselsäure, Kalium, Magnesium, die Vitamine A, B, C und ätherisches Öl. In 100 g der frischen Blätter sind ca. 250 mg Vitamin C enthalten.

Möhren: Möhren enthalten Provitamin A, Folsäure, Kalium, Eisen, Magnesium, Mangan, Kupfer, Schwefel und Pektin. Deshalb gehören sie mit zu den wertvollsten Gemüsearten.  Das zumeist satt orangefarbene Gemüse besitzt einen hohen Flüssigkeits- und Pflanzenfaseranteil, der verdauungsfördernd wirkt und bei Verstopfung Linderung bringt. Ihre wasserbindenden Eigenschaften machen sie zu einem guten Mittel gegen Durchfall. Rohe Karotten verhindern die Aktivität von Salmonellen und senken damit das Risiko, an einer Lebensmittelvergiftung zu erkranken. Karotten wirken gegen chronische Müdigkeit, Anämie, Immunschwäche, Magengeschwüre und Darmprobleme. Karotten helfen, Lungenkrebs und anderen Krebsformen vorzubeugen, wirken der Fettablagerung in den Arterien entgegen, stärken das Immunsystem und verhindern auch eine Erhöhung des Cholesterinspiegels im Blut.

Apfel: Das im Apfel enthaltene Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte. auch finden sich einige Vitamine des Vitamin B – Komplexes im Apfel. Diese haben eine positive Wirkung auf Nerven und Muskulatur. Das zu den Mineralstoffen zählende Kalium unterstützt ebenfalls unser Nervensystem und die Muskulatur. Der im Apfel vorhandene Traubenzucker bzw. Fruchtzucker ist ein Einfachzucker und somit sehr schnell für den Körper verfügbar. Daher wirkt der Apfel leistungssteigernd und ist ein Aktivator für unsere Gehirnzellen. Ein weiterer Stoff, der im Apfel vorkommt, ist das Pektin, ein Ballaststoff. Die Ballaststoffe finden sich hauptsächlich in der Apfelschale wider. Deshalb sollte ein Apfel im rohen Zustand nicht geschält werden. Ballaststoffe regen die Darmtätigkeit an, außerdem bindet das Pektin Giftstoffe. Im Zusammenhang mit dem Ballaststoff wird die positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel beschrieben. Das Essen von Äpfeln kann letztendlich Gefäßerkrankungen vorbeugen und sogar die Ausbildung einiger Tumore hemmen. Dazu sollten Äpfel aber reif genossen werden.

Kartoffeln / Süßkartoffeln und Pastinaken:

Kartoffeln: Kartoffeln bestehen zu ca. 78% aus Wasser und sind daher für eine bewusste Ernährung besonders geeignet - jedoch nur, wenn sie mit wenig Fett zubereitet werden. Ihr Stärkegehalt sowie ihr besonderer Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen machen sie zu einem kalorienarmen Nährstofflieferanten. Ihr Gehalt an essenziellen, d.h. lebensnotwendigen Aminosäuren so hochwertig, dass Kartoffeln von allen pflanzlichen Eiweißlieferanten über den höchsten Anteil an verwertbarem Eiweiß verfügen. Kartoffeln enthalten wertvolle Mineralien (ca. 1%) und Spurenelemente wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen. Der Körper kann diese nicht selbst herstellen, benötigt sie jedoch für Zellenaufbau und zahlreiche Stoffwechselreaktionen. Kartoffeln sind besonderes reich an Vitamin C sowie B1 und B2, Niacin, Pantothensäure und B 6. Vitamine regulieren den Stoffwechsel im Körper und dienen zur Stärkung des Immunsystems, zudem sind sie wichtig für Haut, Haare und Nägel. Allergologisch bewertetet ist die Kartoffel hypoallergen und sorgt für einen plastischen Chymus (Verdauungsbrei im Darm).


Süßkartoffeln: Süßkartoffeln sind ungewöhnlich reich an Antioxidantien. Sie wirken im Körper vorbeugend gegen Entzündungen und damit auch gegen Probleme, die auf Entzündungen zurück zu führen sind, wie z. B. Asthma, Arthritis, Gicht und viele weitere Erkrankungen. Süßkartoffeln regulieren den Blutzuckerspiegel und sind eine exzellente Quelle für Kohlenhydrate insbesondere für Menschen, die Probleme mit dem Blutzuckerspiegel haben. Dieses saftige Wurzelgemüse kann den Blutzuckerspiegel regulieren und auf diese Weise der Entstehung einer Insulinresistenz vorbeugen. Süßkartoffeln sind ballaststoffreich, ganz besonders ballaststoffreich sind Süßkartoffeln, wenn sie mit der Pelle gegessen werden. Süßkartoffeln beheben daher nicht nur Verstopfung und fördern eine gesunde Verdauung, sondern beugen außerdem auch Darmkrebs vor.  Sie enthalten  viel Folat (natürliche Folsäure), welches für die gesunde Entwicklung von Embryozellen und Embryonalgewebe unverzichtbar ist. Süßkartoffeln mobilisieren die Abwehrkraft, die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe in der Süßkartoffel stärken ganz nebenbei das Immunsystem. Süßkartoffeln schützen das Herz und sind hilfreich bei der Vermeidung von Herzerkrankungen. Da sie viel Kalium enthalten, können Süßkartoffeln das Auftreten von Herzinfarkten oder Schlaganfällen präventiv bekämpfen. Kalium sorgt außerdem für eine gesunde Regulierung des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushaltes des Körpers. Auf diese Weise wird der Blutdruck stabilisiert und die Herzfunktionen werden reguliert. Die Süßkartoffeln lindert Krämpfe und stärkt die Muskulatur.

Pastinaken: Enthalten nicht nur jede Menge Vitamin E und verschiedene Vitamine der B-Gruppe (Vitamin B1, B2 u. B6), sondern sind außerdem sehr bekömmlich und leicht verdaulich. 
Die außerdem sehr Vitamin C reiche Wurzel  enthält lebeswichtige Mineralien und Spurenelemte. Die Wurzel ist reich an Calcium, Kalium und Magnesium.
Therapeutisch findet das hypoallergene Wurzelgemüse Anwendung bei Gicht, Nierensteinen und als Verdauungsförderer.



Weitere Zutaten:

Leinöl:  Leinöl verfügt neben dem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren über zahlreiche weitere gesundheitlich wichtige Inhaltsstoffe, deren wissenschaftliche Erforschung erst in den letzten Jahren aufgenommen wurde. Die Vielfalt an Wirkstoffen lässt die Leinpflanze im Vergleich zu Fisch als wesentlich wertvoller erscheinen.

Zu nennen sind in erster Linie die phenolischen Substanzen, diese wirken antioxidativ und schützen auf diese Weise die Körperzellen vor den negativen Einflüssen von freien Radikalen. Erst vor kurzem entdeckt wurden die Lignane. Diese Bestandteile der Leinpflanze ähneln in ihrer Wirkung dem Östrogen und können eine wichtige Rolle bezüglich der Verlangsamung von Alterungsprozessen spielen. Zusätzlich können sie zum Schutz vor Krebs beitragen.

Weitere positive Eigenschaften von Leinöl sind:

  • Verbesserung der Nierenfunktion

  • Stärkung des Immunsystems

  • Entzündungshemmend

  • Senkung das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken

  • Positive Eigenschaften zur Regulierung des Blutdrucks

  • Positive Eigenschaften bei der Regulation des Blutzuckerspiegels

Aktuelle Forschungen zeigen, dass Leinöl noch weitere positive Einflüsse auf die Gesundheit hat.

 

 

Grüne Mineralerde: Ist ein tonhaltiges Gestein, das durch die Verwitterung vulkanischer Asche entstanden ist. Seine ungewöhnlichen
Eigenschaften werden durch das Tonmineral Montmorillonit bestimmt. Der Name Montmorillonit leitet sich von der südfranzösischen Stadt Montmorillon ab, wo ebenfalls diese Tone vorkommen. Montmorillonit ist ein Aluminiumhydrosilikat, das zur Gruppe der Phyllosilikate (Blätterstruktur-Silikate) gehört. Montmorillonit ist der Hauptvertreter in der Gruppe der Dreischichtsilikate, die auch als Smektite bezeichnet werden.Grüne Mineralerde ist eine Kreide, die sich bei der Zersetzung von Vulkanasche bildet. Es handelt sich um einen natürlichen Wirkstoff und nicht um ein chemisch-künstlich hergestelltes Produkt oder Medikament. Vor Urzeiten wurde es durch vulkanische Aktivität in die Luft geschleudert, drang in den Boden ein und machte ihn durch seine 25 bis 35 wertvollen Mineralstoffe (Spurenelemente) fruchtbar. Wenn wir ein aus natürlichen Stoffen bestehendes Erste-Hilfe-Paket zusammenstellen wollten, würde Grüne Mineralerde eines der ersten und wichtigsten Bestandteile darstellen. Diese Heilerde ist bekannt für seine hohe Absorptionsqualität und seine Fähigkeit, Schwermetalle, Drogen und andere Giftstoffe aus dem Körper herauszuziehen und an sich zu binden.